Umgebung
Allach im Münchner Nord-Westen
Alles so nah
Allach im Nordwesten Münchens hat eine ganz eigene charmante Identität. Der Name Allach bedeutet Wald am Wasser und so finden sich neben der Allacher Lohe und der Angerlohe auch Birkensee, Lußsee und Langwieder See.
Mitten im Herzen Allachs liegt das ehemalige Gelände der Diamalt-Werke. The Malt greift diese Historie auf und bewahrt damit ein prominentes Wahrzeichen Allachs für die Allacher.
- Bus-Linie 160+164 (Haltestelle Georg-Reismüller-Straße)
// 1 Min. zu Fuß - S-Bahn S2 (S-Bahnhof Allach)
// 8 min. zu Fuß
- Einkaufen: Evers EKZ / Rewe, Lidl, Aldi, dm direkt vor der Tür
- Sparkasse, Apotheke am S-Bahnhof Allach
- Kita im Haus
- zahlreiche Schulen in der Nähe
- Regionale und nachhaltige Bäckereien und Einzelhändler
- Restaurants und Allacher Wirtschaften in fußläufiger Nähe
- Mit den Rad zum Baden an den Birken- oder Lußsee
- Hofreiter Beerencafé am Lußsee mit Maisfeldlabyrinth
- Wandern in der Allacher Lohe
Lage
Wie kommt man
von A nach B?
zur S-Bahn-Haltestelle "Allach"
8 Min. // zu Fuß
zur Bus-Haltestelle "Georg-Reismüller-Str."
1 Min.
zum Supermarkt
5 Min. // zu Fuß
zum Flughafen:
25 min. // PKW
zum Hauptbahnhof München:
30 min. // ÖPNV/PKW
zur Allacher Lohe:
10 min. // Fahrrad
Allach
Allach wurde erstmals urkundlich am 30. März 774 als „Ahaloh“ erwähnt. Der Name bedeutet Wald am Wasser, da aha Wasser und loh Wald bedeutet. Loh wurde im Laufe der Zeit zu -lach abgeschliffen. Bereits zum Zeitpunkt der urkundlichen Ersterwähnung ein landgerichtlicher Ort, behielt Allach diesen Status mit Ausnahme der Jahre 1678 bis 1702. Landschaftlich und politisch wurde Allach an Dachau angebunden. Erst nachdem das Landgericht München 1803 neu errichtet worden war, kam Allach zum Landgerichtsbezirk München. 1678 wurde Allach in die neu geschaffene Hofmark Menzing eingegliedert, die Anton von Berchem übertragen wurde. 1702, zwei Jahre nach dem Tod Berchems, fiel die Hofmark Menzing wieder an das Kurfürstentum zurück, so dass Allach seinen alten Status als landgerichtlicher Ort zurückerhielt. 1818 wurde Allach selbständige Gemeinde im modernen Sinn.
Nachdem 1867 die Eisenbahnlinie München – Ingolstadt, heute Teil der Schnellfahrstrecke Nürnberg–Ingolstadt–München, eröffnet worden war, wuchs Allach rasch. Es entstanden entlang der Bahnstrecke sowie aus Emissionsschutzgründen östlich des Dorfkernes um die Pfarrkirche St. Peter und Paul (heute Eversbuschstraße 195), (Windrichtung von Westen), Industrie- und Gewerbegebiete. So entstanden das Dampfsägewerk Kirsch, die Diamalt-Fabrik, die Firmen Krauss-Maffei und BMW (ab 1936 Motorenbau für Junkers). Allach wurde auf Grundlage des Vertrages vom 27. Oktober 1938 am 1. Dezember 1938 in die Stadt München eingemeindet.
Quelle: Wikipedia